So gefährlich ist LED-Licht für deine Augen

Das blaue LED-Licht kann für die Augen schädlich sein. Negativ wirkt es auch auf den Schlaf, wie eine französische Behörde warnt.

Dies geht aus einem 460 Seiten starken Report (PDF) hervor, den die Behörde kürzlich veröffentlicht hat. Demnach läuft, wer über längere Zeit einem sehr intensiven LED-Licht ausgesetzt ist, Gefahr, dass seine Sehschärfe nachlässt.

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SBB kauft auf Vorrat und

Rendez-vous, vom 11.7.2019 SRF

Lichterlöschen bei letzter Schweizer Glühlampen-Fabrik

Die Righi Licht AG in Immensee produzierte Glühbirnen und Speziallampen für Signale und Weichen. Doch seit 2012 sind in der Schweiz Herstellung und Verkauf klassischer Glühlampen verboten. Nun ist Schluss. Für die SBB und andere Bahnunternehmen eine Herausforderung, denn einen Ersatz zu finden ist schwierig.

LED-Lampen: Schädliches Licht für die Augen

Visite – 18.09.2018 20:15 Uhr Autor/in: Ulrike Heimes

Das Licht von LED-Lampen kann laut einer Studie altersbedingte Makuladegeneration fördern. Doch das Risiko für Schäden an der Netzhaut lässt sich senken.

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/LED-Lampen-foerdern-Makuladegeneration,led266.html

Im Bundeshaus wurden Anfang Juni Politische Vorstösse eingereicht.

 
18.1027 Anfrage
 
18.3457 Interpellation
 
18.1028 Anfrage
 
18.3456 Interpellation

Regionales LED überteuert – Lebensdauer zu gering – Bürger werden abgezockt

Regionales LED überteuert – Lebensdauer zu gering – Bürger werden abgezockt

Das so genannte „Kerzenbirnchen“ mit 25 oder 40 Watt kostete „früher“– vor zwölf Jahren-  drei!!! Stück: 99 Cent. Heute kostet dieselbe eine Birne mindestens 1.45 Euro. Ein Anstieg von über 400 Prozent! Der Preisvergleich bei größeren LED – Fassungen fällt mit bis zu 1000! Prozent Steigerungen ganz aus dem Rahmen. Der Volksmund spricht dann von gesalzenen Apothekerpreisen! Aufgrund dieser Tatsache und unter dem Deckmäntelchen von EU-Lobbyisten Gesetzen, Umweltgesichtspunkten und des im Jahre 2000 Inkraftgetretenen Erneuerbare Energien-Gesetz EEG werden Bürger wie Otto Normalo und Lieschen Müller von Konzernen mit Sitz im Ausland wie GE, Osram oder Philipps „hinter die Fichten“ geführt und regelrecht „im Quadrat hoch 10“ abgezockt.

Tipp: Unbedingt Kassenzettel aufbewahren, er wird schneller benötigt, wie es dem Käufer lieb ist. Während Kerzenbirnchen über fünf Jahre brannten, gehen LED-Leuchten in der Regel nach fünf Monaten kaputt. Fazit: Die Energiebilanz ist gut gedacht – aber wie so vieles: Schlecht gemacht. Jedenfalls für König Kunde – gut für Global-Player und Anleger!

http://www.heylive.de/index.php?id=96&tx_ttnews%5Btt_news%5D=960&tx_ttnews%5BbackPid%5D=49&cHash=e66825de036081e761fb1936cbe7d37f

 

Ab 2020 nur noch Licht aus Entladung

Endgültiges Aus für Temperaturstrahler?

Im September 2018 trat eine neue EU-Richtlinie in Kraft, mit der nun nach der Glühlampe auch noch die meistens Halogen-Leuchtmittel ausgephast werden soll. Dieses ungeläufige Wort bedeutet, dass diese Lampen nicht mehr „erstmalig in Verkehr gebracht“ werden dürfen – also ab Inkrafttreten der Richtlinie nicht mehr neu in die EU eingeführt oder dort hergestellt werden dürfen.

Und 2020 soll diese Regelung sogar noch verschärft werden: Den Energie-Richtlinien werden dann endgültig nur noch LED-Leuchten genügen. Und das, obwohl selbst im EU-Gesundheitsreport (sog. SCHEER-Report vom Juli 2018) von „Wissenslücken“ in Bezug auf gesundheitliche Auswirkungen von LED-Lampen gesprochen wird!

Dagegen wollen wir uns wehren. Mit einer Online-Petition in neun Sprachen setzen wir uns für Wahlfreiheit bei Licht ein – Näheres dazu siehe hier.

www.change.org/wahlfreiheitgesundeslicht

Augenärzte sehen zu helle Scheinwerfer als Gefahr im Verkehr

Blendung
Augenärzte sehen zu helle Scheinwerfer als Gefahr im Verkehr

Wer kennt dass nicht – der Scheinwerfer im Gegenverkehr leuchtet so hell, als hätte das Auto aufgeblendet. Augenärzte warnen: Die immer helleren Leuchten werden vor allem für ältere Verkehrsteilnehmer ein Problem.

https://www.wn.de/Welt/Wissenschaft/2016/12/2630434-Blendung-Augenaerzte-sehen-zu-helle-Scheinwerfer-als-Gefahr-im-Verkehr